Über viele Jahre hinweg wurde der Gasthof Süss in Oberkappel an neue Anforderungen angepasst. Was mit ersten Projekten begann, ist über zwei Jahrzehnte zu einer gewachsenen Partnerschaft geworden – getragen von Vertrauen, Qualität und dem Anspruch, Wirtshausräume zu schaffen, die mehr sind als Kulisse: Orte für Begegnung, Alltag und echtes Miteinander. Vom Süss Garden über die Gaststube bis hin zu vielen Erweiterungen hat sich diese Entwicklung konsequent fortgesetzt. Und auch 2026 wird daran angeschlossen – weil Gastronomie nicht stillsteht.

Gastlichkeit zwischen Tradition und Veränderung
Gastlichkeit ist Veränderung. Sie verändert sich mit den Menschen, die sie leben. Neue Generationen treffen auf gelebte Traditionen. Genau darin liegt die Stärke eines Wirtshauses: im Zusammenspiel von Beständigkeit und Erneuerung. Beim Gasthof Süss wurde dieser Weg bewusst gewählt. Nicht das Ob von Veränderung stand im Mittelpunkt, sondern das Wie. Und genau diese Haltung zieht sich durch alle Bereiche des Hauses.

Die 1887 Stubn als neuer Begegnungsraum
Im Zentrum der aktuellen Weiterentwicklung steht die neue 1887 Stubn – als moderner Ankunfts- und Begegnungsraum. Kein klassischer Eingangsbereich, sondern ein Ort des Übergangs, des Ankommens, des Anstoßens und des Zusammensitzens. Halbhohe Tische schaffen eine offene Atmosphäre: für den schnellen Kaffee am Vormittag, den Aperitif am Abend oder das Gespräch ohne Zeitdruck.
Neue Impulse. Ideen. Generationen.
Ergänzt wurde das Projekt durch neue Sanitärbereiche sowie eine moderne Shop- und Präsentationsfläche. Sichtbar wird dabei auch die nächste Generation, die mit frischen Ideen, neuen Inhalten und eigenen Produkten – wie etwa dem Kochbuch von Dominik Süss, bekannt als „Sweet Dominik“ – aktiv Akzente setzt. Auch der Außenauftritt wurde neu gedacht. Der Haupteingang mit markantem Vordach setzt ein klares Zeichen: Willkommen. Und zwar ohne Umwege. Was draußen beginnt, setzt sich im Inneren fort – als roter Faden durch das gesamte Haus.
20 Jahre gelebte Wirtshauskultur in Zusammenarbeit
Über zwei Jahrzehnte Zusammenarbeit hinterlassen Spuren im besten Sinn. Vertrauen ist gewachsen, gemeinsame Visionen sind entstanden. Entscheidungen werden nicht nur geplant, sondern aus Erfahrung heraus getroffen. So entsteht ein Haus, das seine Geschichte kennt, aber nicht darin stehen bleibt. Ein Ort, an dem Wirtshauskultur nicht erklärt werden muss, sondern beim Eintreten passiert. Und an dem sich Stammgäste und neue Besucher auf denselben Gedanken einigen: Hier passt es einfach.





